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Gütersloher Organisationsberatung
30.11.2009 Mit dem DRG-System 2010 kommen die Pflegekomplexmaßnahmen-Scores (PKMS). Diese m ... [mehr] 13.11.2009 Effizienz ist das Schlagwort in Zeiten knapper werdender Kassen. Mit wenig Mitte ... [mehr] 08.05.2009 Wir haben unser Seminar an die neuesten Entwicklungen angepasst und völlig übera ... [mehr] | |
Personalbedarfsermittlung unter DRG-Bedingungen mit den Personal-Bindungsminuten der DRGs 2005-2009 |
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| Termin: | 17.05. bis 18.05.2010 (2-tägig) | | Referent: | Herr Dipl. Wirt. Inf. Maik O. Tauch, GOB, Gütersloh Herr Dipl.-Kfm. Jürgen G. Tauch, GOB, Gütersloh
| | | Zielgruppe: | Chefärzte Controller Geschäftsführung Mitarbeiter(innen) der Personalabteilungen Personalabteilungsleiter(innen) Personalvertretungen Pflegedienst Pflegedirektion Verwaltungsdirektoren und weitere Interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter | | | Gebühr: | 550,00 € (inkl. MwSt., Seminarunterlagen, Mittagessen, Getränken) | | | Anmelden: | zum Seminar anmelden | | |
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Neuerungen in der Personalbedarfsermittlung- Zuordnung von Tätigkeitsfeldern zu Anhaltszahlen und Minutenwerten insbesondere für alle Verwaltungsabteilungen
- Neue Berechnung der Personalabteilung aufgrund von Einzelleistungen
- Neue Grundlagen für die Zentralsterilisation
- Casemix-Punkte je Berufsgruppe / Benchmarking
- Leistungsorientiertes Benchmarking
Grundlagen der Personalbedarfsermittlung- Darstellung der klassischen Verfahren
- Darstellung der DRG-Verfahren
- Ermittlung mittels Kostenträgerrechnung
- Ermittlung mittels DRG-Minuten
- Ermittlung über die DRG-Erlöse / InEK
- Zuordnung der DRG-relevanten Stellen zu den Abteilungen inkl. Entgeltverrechnung bei interner Verlegung
Personalbedarfsermittlung nach den klassischen Verfahren
- Neue Minutenwerte aus dem Analytischen Verfahren der GOB
- GOÄ, EBM 2010, EBM, KTL, LKF, OPS, EURO-EBM etc.
- Personalbedarfsermittlung für alle Berufsgruppen
- Berechnung der Brennpunkte OP und Schreibdienst mit neuen Anhaltszahlen
- Gegenüberstellung der Ergebnisse zwischen den klassischen- und den DRG-Verfahren
- Alternativen der Personalbedarfsermittlung im Pflegedienst (TISS / LEP)
Personalbedarfsermittlung nach den DRG-Verfahren- Zuordnung der Berufsgruppen im Kalkulationsschema
- Darstellung von Umgliederungen zum Aufbau eines Soll-Ist-Vergleiches
- Personalbedarfsermittlung auf Basis der individuellen PCCL je DRG
- Ermittlung des über die DRGs finanzierten Personalbedarfs
- Personalbedarfsermittlung für die Berufsgruppen Arzt-, Pflege-, medizinisch-technischer- und Funktionsdienst und nach Verantwortungsbereichen
- Interpretation der Ergebnisse im Vergleich zur klassischen Personalbedarfsermittlung
Personalbedarfsermittlung -Neue Arbeitsorganisation-- Arztassistenz Patientenmanagement (AAP)
- Therapiekoordinator
- Entlastung des Arztdienstes von patientenfernen Tätigkeiten
- Katalog therapeutischer Pflege
- Pflegeleistung bei MRSA-Patienten
Benchmarking als Alternative zur Personalbedarfsermittlung? Berechnung von Beispielen im GOBnet Diskussion und Erfahrungsaustausch
Die Seminarunterlagen erhalten Sie in gebundener Form und zusätzlich auf einem USB-Stick. Bringen Sie bitte Ihre DRG-Daten (z.B. E1plus/§21-Daten/DRGs mit Anzahl) auf einem Datenträger mit. Wir ermitteln für Sie den Personalbedarf für eine Berufsgruppe auf Basis Ihrer DRGs.
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