Delegation von Tätigkeiten

Die finanziellen Herausforderungen und der Mangel an Fachkräften erfordern neue Organisationsmodelle. Dabei ist auch die Frage zu stellen, welche bisher ärztlich oder pflegerisch zugeordneten Tätigkeiten ohne Qualitätsverlust auf andere Berufsgruppen übertragen werden können.

Mit einer Tätigkeitsverlagerung müssen allerdings auch Anteile des jeweiligen Stellenplanes auf die zu beauftragende Berufsgruppe übergehen. Deshalb sind die Tätigkeitsverlagerungen zeitlich zu bewerten.

Der Arbeitskreis der Krankenhauspflegedirektoren der Diözese Osnabrück hat in Zusammenarbeit mit der GOB auf Basis der „Ampelrichtlinie“ des Verbandes der Pflegedirektoren der Universitätsklinika in Deutschland (VPU) einen Katalog mit Zeitwerten für die Tätigkeiten erstellt, die zur Delegation geeignet sind.

Damit steht ein Instrument zur Verfügung, um die Tätigkeiten zeitlich zu bewerten und den Stellenumfang der Verlagerung zu ermitteln.

Wir können Sie wie folgt unterstützen:

  • Erhebung der Ist-Situation
  • Erstellung eines Soll-Konzeptes
  • Moderation der Projektgruppe zur Delegation von Tätigkeiten
  • Personalbedarfsermittlung

Referenzen


  • "Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, Berlin"

  • "AMEOS Klinikum Alfeld GmbH, Alfeld"

  • "Marienkrankenhaus, Schwerte"

  • "Mittelrhein-Klinik, Boppard-Bad Salzig"

  • "Ilm-Kreis-Kliniken Arnstadt-Ilmenau gGmbH, Arnstadt"