OP-Organisation

Der OP ist einer der kostenintensivsten Bereiche des Krankenhauses. Nirgends sonst im Krankenhaus müssen so viele Berufsgruppen zielgerichtet zusammenarbeiten. Deshalb ergeben sich bei Organisationsproblemen oder fehlerhaften Abläufen erhebliche Kosten. 

Die Problemfelder

  • OP-Beginn: gleichzeitiges Vorhandensein aller Berufsgruppen
  • Wechselzeiten: unterschiedliche Einbindung der Berufsgruppen
  • Dienstzeiten: Teambildung
  • OP-Planung: unterschiedliche Interessen der Berufsgruppen
  • OP-Koordination: fehlende Kompetenzen
  • Transportkapazitäten: verspätete Belieferung

Die Analyse

Im Rahmen der OP-Analyse werden vor Ort die präoperativen, die intraoperativen sowie die postoperativen Prozesse begleitet und analysiert. Schwachstellen werden aufgezeigt und Maßnahmen zur Beseitigung vorgeschlagen. Parallel erfolgt eine Personalbedarfsermittlung, um ggf. vorhandene Schwachstellen in ihrer Personalbindung bewerten zu können. Am Ende wird eine OP-Satzung mit der Beschreibung sämtlicher Prozesse erarbeitet und über die Berufsgruppen abgestimmt.

In die Analyse einbezogen sind ebenso die Schnittstellenbereiche wie Zentralsterilisation, Aufnahmeorganisation und der Patiententransportdienst, da diese an die ggf. neuen Gegebenheiten adaptiert werden müssen.

Wir können Sie wie folgt unterstützen:

  • Erhebung der Ist-Situation
  • Beschreibung der Schwachstellen
  • Erarbeitung eines Soll-Konzeptes
  • Moderation der Projektgruppe zur Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen

Referenzen


  • "Klinikum Esslingen GmbH, Esslingen am Neckar"

  • "Kreiskrankenhaus Bergstraße gGmbH, Heppenheim"

  • "ASKLEPIOS Kliniken Schildautal, Seesen"

  • "Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen, Tübingen"

  • "Sana Kliniken Ostholstein Eutin, Eutin"