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Donnerstag, 09. September      
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Kurzmeldungen
07.09.2010 In einer breit angelegten Studie in 253 Einrichtungen hat die GOB die Personalbi ... [mehr]
 
11.08.2010 Im GOBnet stehen ab sofort die neuen Anhaltszahlen für die Personalbedarfsermitt ... [mehr]
 
04.05.2010 Wenn Sie Probleme bei der Eingruppierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern h ... [mehr]
 

Projekte
 
Im Rahmen des GOBnet werden kontinuierlich folgende Projekte angeboten. Essentieller Bestandteil dieser Projekte bilden die Workshops bei denen die Teilnehmer die Möglichkeit geboten wird von einem gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu profitieren.
 
  » Personalbenchmarking
  » Leistungsbenchmarking
  » Kostenbenchmarking

Personalbenchmarking
 
Kennen Sie Stärken und Schwächen Ihrer Klinik im Personalbereich?
 
Im Rahmen des Personalbenchmarking-Projektes wird der Personaleinsatz im Krankenhaus mit einem Pool von medizinisch vergleichbaren Einrichtungen verglichen. Die medizinische Vergleichbarkeit wird dabei nicht durch die Größe oder fachliche Ausrichtung der Häuser, sondern durch deren DRG-Portfolio bestimmt. Nur Krankenhäuser mit einem ähnlichen Leistungsspektrum werden in die Vergleichsgruppe mit aufgenommen.
 

(EUR / Vollkraft)

Unser Ziel ist es jedes Haus individuell mit seinen ganz eigenen Besonderheiten innerhalb des Benchmarkings abzubilden. Dazu fließen neben grundsätzlichen Informationen wie Ausfallquote und Bruttojahresarbeitszeit ebenso Angaben über die Struktur der Personalkosten in den Bericht mit ein. Die aus diesem Vergleich ersichtlichen Differenzen könnten auf einen unterschiedlichen Qualifikationsgrad der Mitarbeiter hinweisen. Auf Grundlage der gesammelten Informationen wird die Produktivität aller Abteilungen des Krankenhauses ermittelt. Im Arzt- und Pflegedienst dient dabei neben den behandelten DRGs ebenso der daraus resultierende Casemix als Bezugsgrundlage. Dadurch wird ebenso die durchschnittliche Fallschwere in den Fachabteilungen berücksichtigt.
 

(CM / Vollkraft)

Aber auch die Sekundärbereiche des Krankenhauses sollen so genau wie möglich verglichen werden. Um dies zu erreichen wird für möglichst alle Abteilungen eine passende Bezugsgrundlage gewählt. Während in diagnostischen Bereichen die Anzahl der geleisteten Untersuchungen eine gute Basis für einen Vergleich darstellen, kann die Anzahl der erbrachten Leistungen in den Funktionsbereichen ebenso für ein Benchmarking genutzt werden.
 

(Laborleistungen / Vollkraft)

(Behandlungen / Vollkraft)

Es gibt ebenso Bereiche, in denen die Leistungen nicht oder nicht vollständig dokumentiert werden. In vielen Fällen kann allerdings auf Grundlage der Patientenzahlen eine Bezugsgröße ermittelt werden. Durch die Standards, die bei der Ermittlung dieser Kennzahlen angewendet werden, können diese für den Vergleich der Produktivität in diesen Abteilungen herangezogen werden.
 

(Schreibleistungen / Vollkraft)

Ziel des Personalbenchmarkings ist es Schwachstellen in der Organisation aufzuzeigen. Die Ergebnisse sollen die Teilnehmer dazu anregen, die eigene Krankenhausstruktur näher zu betrachten und kritisch zu hinterfragen. Durch die grafische Aufbereitung des Benchmarking-Berichts wird sehr schnell deutlich, für welche Bereiche eine nähere Analyse am sinnvollsten ist.
 
Teilnahmegebühr (1 Jahr): 790,-- EUR / Krankenhaus (inkl. MwSt.)
Teilnahmegebühr (3 Jahre): 1.490,-- EUR / Krankenhaus (inkl. MwSt.)

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