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GOBnet :: Benchmarking Projekte
GOBnet :: Personalbedarfsermittlung

Mittwoch, 08. September      
Module

Das GOBnet ist ein Informations- und Kooperations-Netzwerk für Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Krankenhäusern. Dabei unterstützt das System die Kooperation von Benutzern berufsgruppenübergreifend, um so eine reibungslose Prozessorientierung innerhalb der Organisation zu ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, stellt das GOBnet unterschiedliche Module zur Verfügung.
 
  » Personalbedarfsermittlung
  » Budgetierung
  » Controlling
  » Bereitschaftsdienst
  » Dienstplan
 
Gerne stellen wir Ihnen auch das GOBnet in Ihrem Hause vor!
 

Modul :: Controlling
 "Dynamische patientenbezogene Kostenträgerrechnung" - Das Steuerungsinstrument auf Grundlage des Datensatzes nach §21 KHEntgG kann durch weitere Leistungsdaten ergänzt werden und ermöglicht eine dynamische Aufteilung aller Kosten über Fachabteilungs-, MDC-, DRG- bis hin auf Fallebene. Weitergehende Auswertungen ermöglichen die Analyse von Leistungsdokumentation und Leistungsdichte.
 
» Grundfunktionalitäten des Controlling Systems
Den Einstieg in das Controlling bietet die Fachabteilungsübersicht. In dieser werden die gewünschten Informationen (Fallzahl, Verweildauer, Casemix, Erlöse, Kosten, Kodierqualität, ...) auf Fachabteilungsebene dargestellt. Von diesem Punkt aus kann frei über die unterschiedlichen Auswertungsebenen navigiert werden. So können sämtliche Informationen z.B. neben der Fachabteilungsansicht, auf Abrechnungsarten-, MDC- und DRG-Ebene dargestellt und letztendlich bis auf den Behandlungsfall heruntergebrochen werden.
 

(Fachabteilungsübersicht)

 
Zur weitergehenden Analyse der Daten können diese per Mausklick umgegliedert werden. So besteht die Möglichkeit die Informationen z.B, nach dem Wochentag der Aufnahme, der Uhrzeit der Entlassung, dem Geschlecht, dem Aufnahme- oder Entlassungsgrund oder der Verweildauer zu gliedern. Neben den aufgezählten Gliederungsebenen stehen weitere Ebenen zur Auswahl zur Verfügung.
 

(MDC-Ansicht für die Fachabteilung Innere Medizin)

 

(Gliederungskriterium: Wochentag der Aufnahme)

 

(Gliederungskriterium: Geschlecht des Patienten)

 
Zusätzlich zur Gliederungsebene können beliebige Filter eingesetzt werden, um Daten weiter zu selektieren.
 

(Fachabteilungsansicht; es wurden alle weiblichen Fälle gefiltert die an einem Freitag aufgenommen wurden, bei denen als Nebendiagnose die E66.0 kodiert wurde und die eine Verweildauer < 5 Tagen zu verzeichnen hatten)

 
Neben der tabellenorientierten Ansicht besteht die Möglichkeit aufbauend auf den Daten beliebige Diagramme zu erstellen oder die Daten in einer Pivottabelle abzubilden. Auch eine Umschaltung auf von der Auswertungsansicht auf die Kalkulationsansicht ist sofort per Mausklick verfügbar.
 

(Kalkulationsansicht nach Kostenarten [Innere Medizin, DRG: F62])

 
» Benchmarking
Um die Interpretation der Daten zu ermöglichen können neben den Daten des eigenen Krankenhauses weitere Informationen in den Bericht einfließen. So können Sie einen Zeitreihenvergleich erstellen um Ihre Einrichtung in unterschiedlichen Jahren gegenüberzustellen. Alternativ können Sie auf die Informationen des Fallpauschalenkataloges zurückgreifen um Informationen wie Verweildauer, Erlöse und Kosten mit Ihrer Einrichtung zu vergleichen. Daneben besteht die Möglichkeit das Sie Ihre Budgetvereinbarung mit den Krankenkassen in Form der AEB-Formulare (E1plus, ...) in das System übernehmen und mit Ihrem IST-Daten abgleichen. Das System ordnet das vereinbarte Krankenhausbudget automatisiert den behandelnden Fachabteilungen zu, so das hier erstmalig der Vergleich auf Fachabteilungsebene ermöglicht wird. Zu guter Letzt haben Sie Zugriff auf den Benchmarking-Pool der GOB. Damit besteht die Möglichkeit sich mit medizinisch vergleichbaren Einrichtungen zu messen und die Ergebnisse durch ein Benchmarking zu untermauern. Sie können sich dazu auch mit anderen Krankenhäusern zusammenschließen und in Form einer Benchmarkinggruppe agieren.
 
» dynamische Kostenträgerrechnung
Ohne umfassende Leistungserfassung zur patientenbezogenen Kostenträgerrechnung?
 
Durch die Einführung der DRGs im deutschen Gesundheitswesen hat die patientenbezogene Kostenträgerrechnung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die dafür notwendige Leistungserfassung und Materialaufschreibung bindet das Personal für zusätzliche Dokumentationstätigkeiten. Genau dieser personelle Aufwand ist jedoch insbesondere für kleine Krankenhäuser kaum zu Schultern. Damit rückt die Patientenversorgung weiter in den Hintergrund.
 
Der Ansatz zur dynamischen Kostenträgerrechnung, des St. Anna Krankenhauses in Sulzbach-Rosenberg soll eine Alternative aufzeigen.
Gemeinsam mit dem St.-Anna-Krankenhaus wurde die Kalkulationssystematik verfeinert und in das Controlling-System im GOBnet übernommen. Somit kann neben den klassischen Controlling-Funktionalitäten und der Möglichkeit des Benchmarkings auch eine patientenbezogene Kostenträgerrechnung aufgebaut werden.
Grundlage sind die Kosten eines zu definierenden Bereiches (Finanzierungsbereich, Fachabteilung(en), Kostenstellen, Kostenarten). Die so definierten Kostenblöcke werden anhand der eingestellten Informationen des eigenen Krankenhauses auf die behandelten Fälle und Kostenstellen- Kostenartenebene verteilt. Kann kein Verteilschlüssel bereitgestellt werden, da ggf. keine Leistungserfassung vorliegt wird der Benchmarking-Pool auf medizinisch vergleichbare Fälle geprüft und die Leistung auf die eigene Einrichtung übertragen.

Gerne stellen wir Ihnen das GOBnet auch in Ihrem Hause vor!
 

Preis:
 
   Klinik-Lizenz (inkl. 1 Nutzer):  699,- EUR p.a.
je zusätzlichen Nutzer:  99,- EUR p.a.
 
AddOn: Benchmarking (Kliniklizenz):  169,90 EUR p.a.
AddOn: Budgetierung (Kliniklizenz):  169,90 EUR p.a.


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